Diesen kleinen unglücklichen Jungen, der das Gefühl hatte, von jedem und allem ausgeschlossen zu sein. Der nie das Gefühl von Familienzusammhalt, Liebe oder Nähe erfahren hatte. Der immer auf sich alleine gestellt war und alles schaffen musste so gut wie er konnte. Egal welches Problem anstand. Es gab nie jemanden der ihm half. - egal wie sehr er sich doch anstrengte, der Druck auf seinen Schultern, der Schmerz in seinem Herzen verging nicht. Denn so ein Schmerz bleibt. man kann ihn nicht nehmen, man kann ihn nicht heilen. Er bleibt. und wird nur zur Erinnerung.. Und dann hatte er gelernt, Menschen glücklich zu machen, indem er lächelte. Indem er den anderen zeigte, dass es ihm 'gut' ging. Und sie sich keine sorgen machten mussten. Jeden verdammten Tag, spielt er diesen Menschen, seinen 'Freunden', etwas vor.Undüberall wo er hinging, setzte er dieses falsche Lächeln auf .. Damit sich seine Mitmenschen um ihn keine Sorgen machen mussten. Doch dann, kamen auch noch die Menschen, die ihn etwas vorspielten. Ihn nur aus Spaß verletzten. Und hintergangen. Ihm vorlügten, dass sie ihn mögen oder ihn brauchen.. Ihn niemals fallen lassen werden. Immer hinter ihm stehen werden. Ihn niemals verarschen würden. Doch wenn es drauf ankommt, haben sie sich verzogen und er stand wieder alleine da. Mit einer gebrochen Seele. Mal wieder. Als nächstes kamen die Fragen. "Sag mal,was sind das für Narben auf deinem Arm.?" "Woher kommen diese ganzen blauen Flecken auf deinen Beinen.?" Und dann kamen auch noch die Menschen die diese .. Sachen meinten "Du bist doch stark. Du schaffst alles und noch mehr. keiner kann dich aufhalten.! " "Diesen Jungen kann eh' keiner unterkriegen". Und er nickte wie immer. Doch er musste weiterkämpfen, für sich, und vorallem für alle anderen. Aber er hat sich daran gewöhnt so zu leben. Denn er kennt es ja nicht anders. Und wird es nie anders kennenlernen.
© Joshua Walesa

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschen